Ein Kaffeklub am Ende der Welt
"Am Nordpol verdichteten sich einst aus einem ätherischen Körper die physischen Menschenkörper." Selim Levent Oezkan, "War das legendäre Hyperborea die Urheimat der Menschen?" In der fernen Urzeit, so glauben manche, stand die Erde aufrecht. Ihre Achse war also nicht geneigt, wie heute, sondern gerade. Diese Position hätte eine fast tropische Vegetation im Norden ermöglicht und somit auch menschliches Leben. Der eine, ferne Punkt - der Nordpol - er scheint beinahe logisch als Ort des Ursprungs, als unverdorbener und reiner Quell des Lebens. Schon in den indischen Veden findet man, wenn man lange genug suchen möchte, scheinbar Belege für eine Urheimat der Arier. Dort ist die Rede von einer „Insel des Glanzes“, der „Sveta-Dvipa“. Sie liege im höchsten Norden, wo das Nordvolk, genannt Uttarakara, auf einer Insel im Milchmeer lebe. Ein vedisches Atlantis. Doch die Sintflut, so wird berichtet, habe dem Ganzen ein Ende gemacht, indem sie die Erdachse neigte....